DVB-T - das »Überallfernsehen«
Was ist DVB-T?
Das Überall Fernsehen bedeutet eine im Vergleich zum herkömmlichen, analogen terrestrischen Fernsehen wesentlich bessere Ausnutzung der vorhandenen Übertragungskapazitäten und das heißt: Mehr Programm.
Es können in einem Fernsehkanal bis zu vier TV-Programme und Mediendienste untergebracht werden, so dass mittelfristig bis zu 28 Programme verbreitet und empfangen werden können. Die größere Programmvielfalt wird möglich auch aufgrund der geringeren Verbreitungskosten für ein einzelnes Programm. Zudem entstehen neue und verbesserte Perspektiven auch für regionale und lokale Programmangebote.
Nicht nur die regionalen Programme von NDR und WDR und die regionalen Fensterprogramme von RTL und Sat.1 werden weiterhin verbreitet, sondern es entsteht auch Raum für zusätzliche Programmangebote.
DVB-T bietet gegenüber dem herkömmlichen analogen Fernsehen eine höhere Bildqualität, einen stabileren Empfang und eine größere Vielfalt an Programmen.
Daneben kann es zusätzlich für die Ausstrahlung von multimedialen Anwendungen und Datendiensten wie z.B. einer elektronischen Programmzeitschrift genutzt werden.
Ein weiterer großer Vorteil, den DVB-T: Das Überall Fernsehen bietet, liegt im portablen und mobilen Empfang.